Über QueryHalo: was wir messen, wie wir messen und was wir nicht behaupten
QueryHalo beantwortet eine einzige Kundenfrage: Empfehlen ChatGPT, Claude und Gemini meine Firma, wer wird stattdessen empfohlen, und was sollte ich zuerst ändern? Diese Seite beschreibt die Methodik so genau, dass Sie das Ergebnis einordnen und die Messung im Prinzip selbst nachvollziehen können.
QueryHalo ist ein einmaliges KI-Sichtbarkeits-Audit: 6 neutrale Kaufanfragen gehen an 3 KI-Modelle (GPT, Claude, Gemini), alle 18 Antworten werden mit den genannten Mitbewerbern dokumentiert. Der Website-Check ist kostenlos; der vollständige Bericht kostet einmalig 29 € (3 Audits 59 €, 10 Audits 149 €), dauert meist 1–3 Minuten und liegt als PDF und JSON vor.
Was QueryHalo ist
QueryHalo ist ein einmaliges KI-Sichtbarkeits-Audit für Unternehmen und Agenturen. Es besteht aus zwei Schritten: einem kostenlosen Website-Check, der nur die Adresse Ihrer Startseite braucht, und einem bezahlten Bericht, der 18 dokumentierte Modellantworten, genannte Mitbewerber und einen priorisierten Maßnahmenplan liefert. Ein Audit kostet einmalig 29 €, drei Audits 59 €, zehn Audits 149 €. Es gibt kein Abonnement, kein Konto und keine automatische Verlängerung.
Die Hauptsprache ist Deutsch; alle Kernseiten gibt es auch auf Englisch. Der erste Markt ist der deutschsprachige Raum.
Methodik: Fragen ohne Markennamen
Aus Ihren Angaben zu Angebot, Zielgruppe und Markt bildet QueryHalo sechs neutrale Kauf- und Empfehlungsfragen – zum Beispiel „Welche Anbieter für Buchhaltungssoftware eignen sich am besten für österreichische Onlinehändler mit 2–20 Mitarbeitern?“. Ihr Firmenname kommt in keiner dieser Fragen vor. Nur so ist eine Nennung eine beobachtete Empfehlung und keine Bestätigung dessen, was wir vorgegeben haben.
Methodik: identische Fragen an drei Modelle
Dieselben sechs Fragen gehen getrennt an drei Modellfamilien – derzeit GPT 5.6 Luna (OpenAI), Claude Sonnet 5 (Anthropic), Gemini 3.5 Flash Lite (Google) – über das Vercel AI Gateway, ohne Live-Websuche. Je Antwort erfassen wir, ob Firmenname oder Domain genannt werden, an welcher Position die Marke in der Markenliste des Modells steht und welche anderen Marken genannt werden. Alle 18 Antworten stehen vollständig im Bericht; nichts wird gekürzt oder zusammengefasst, bevor Sie es sehen.
Aus den Nennungen entsteht der Wert für KI-Sichtbarkeit (Anteil der 18 Antworten mit Nennung). Ein Modell erzeugt danach aus Antworten und Website-Check eine Zusammenfassung mit Stärken, Lücken und vier bis sechs priorisierten Maßnahmen; auch dieses Modell ist angewiesen, keine Kausalität zu behaupten und keine Rankings zu versprechen. Falls diese Synthese fehlschlägt, erzeugt QueryHalo einen regelbasierten Plan aus den Messwerten.
Methodik: Server-HTML-Analyse der Startseite
Der Website-Check liest das Server-HTML Ihrer öffentlichen Startseite – höchstens 700 kB, bis zu drei Weiterleitungen, private und lokale Adressen werden abgewiesen – und bewertet acht Kriterien mit insgesamt 100 Punkten: Seitentitel (14), Meta-Description (12), Hauptüberschrift (12), strukturierte Entitätsdaten in JSON-LD (20), Markenname im Text (12), zitierfähige Fakten (20), robots.txt (8) und llms.txt (2). Dieser Schritt ruft kein KI-Modell auf und ist deshalb kostenlos. Die Regeln stehen vollständig in der technischen Checkliste.
Der Gesamtscore gewichtet 65 % KI-Sichtbarkeit und 35 % Website-Check. Beide Werte werden im Bericht getrennt ausgewiesen.
Was QueryHalo bewusst nicht behauptet
- Keine Rankings: Es gibt keine feste Position in einer KI-Antwort; Antworten variieren zwischen Aufrufen. Der Bericht ist eine Momentaufnahme des Modellwissens am Erstellungstag.
- Keine Live-Websuche: Wir messen vorhandenes Modellwissen, keine Suchzitate, keine AI Overviews und keine realen Promptvolumina.
- Kein Urteil über Ihre Qualität: Nicht genannt zu werden ist bei kleineren Anbietern der Normalfall.
- Keine Garantie: Weder für künftige Nennungen noch für Traffic oder Umsatz. Die Maßnahmen sind begründete Vorschläge, keine Zusagen.
- Kein vollständiger Website-Crawl: Geprüft wird das Server-HTML der Startseite. Stark client-gerenderte Seiten können unterschätzt werden.
- Kein Monitoring, kein White-Label, keine Teamkonten: Für Verläufe wiederholen Sie den Audit bewusst; Agenturen geben das PDF weiter.
Wie wir uns selbst prüfen
Wir wenden denselben Website-Check auf queryhalo.app an, den Kunden sehen, und zwar auf jede öffentliche Seite. Deshalb steht unter jeder Hauptüberschrift ein kurzer Definitionsabsatz mit den zentralen Zahlen, jede Seite trägt strukturierte Daten für Organisation, Produkt und Seite, und unter /llms.txt liegt eine maschinenlesbare Beschreibung. Wer unsere Startseite in den kostenlosen Check eingibt, sieht das Ergebnis selbst.
Betreiber
QueryHalo wird von OptiRisk Consulting e.U. betrieben, Inhaber Thomas Michalik, Döblerhofstraße 10/167, 1030 Wien, Österreich, Firmenbuchnummer FN 626043b (Handelsgericht Wien). Kontakt für Fragen, Rechnungen und Reklamationen: info@optirisk.at. Weitere Angaben stehen im Impressum; Datenverarbeitung und Dienstleister sind in der Datenschutzerklärung beschrieben; Leistung, Preise und Widerruf regeln die AGB.
Häufige Fragen
Wird meine Marke den Modellen als Antwort vorgegeben?+
Nein. Die sechs Fragen enthalten weder Firmennamen noch Domain. Ihr Name wird erst bei der Auswertung verwendet, um Nennungen in den Antworten zu erkennen.
Warum genau diese drei Modelle?+
GPT, Claude und Gemini decken die drei größten Modellfamilien ab, die Endkunden in Assistenten begegnen. Die konkreten Versionen stehen im Bericht und in llms-full.txt; wir aktualisieren sie, wenn Anbieter Modelle ablösen.
Kann ich die Messung selbst wiederholen?+
Ja. Der Ratgeber „ChatGPT-Sichtbarkeit selbst prüfen“ beschreibt die fünf Schritte; QueryHalo automatisiert sie und liefert das Protokoll als PDF.